Die klassische Methode für D&D-5e-Attribute: vier sechsseitige Würfel, den niedrigsten streichen, die übrigen drei addieren. Ein Klick erzeugt einen kompletten Satz aus sechs Werten.
Du würfelst vier sechsseitige Würfel (4d6), entfernst den einzelnen niedrigsten Würfel und addierst die verbleibenden drei. Das Ergebnis liegt zwischen 3 und 18 — das übliche Wertespektrum für D&D-Attribute. In Würfel-Notation schreibt man das 4d6kh3 (keep highest 3) oder 4d6dl1 (drop lowest 1).
Wenn du das sechsmal machst, bekommst du einen kompletten Wertesatz für STÄ, GES, KON, INT, WEI und CHA. Diese Zahlen kannst du dann den Attributen zuordnen, die zu deinem Charakterkonzept passen — die meisten Spielleiter erlauben freie Verteilung statt Würfeln in fester Reihenfolge.
Manche Tische verwenden 4d6 mit erneutem Wurf bei jeder 1, niedrigsten weglassen. Jede gewürfelte 1 wird einmal neu geworfen. Hebt den Durchschnitt auf ca. 13,4 und reduziert die Wahrscheinlichkeit einstelliger Werte. Nicht im offiziellen Regelwerk — frag deinen SL.
Würfle sieben komplette 4d6kh3-Sätze und verwirf den niedrigsten der sieben. Großzügig; gibt fast garantiert einen soliden Satz.
Erzeuge zwei komplette Sätze und lass den Spieler wählen, mit welchem er spielt. Reduziert das Frust-Risiko schlechter Würfe ohne die Varianz ganz zu eliminieren.
Faustregel: Die Summe aller sechs Attribute liegt typischerweise bei etwa 72–75. Liegt sie unter 65 oder gibt es mehrere Werte unter 10, erlauben die meisten Spielleiter einen kompletten Neuwurf. Über 80 ist echtes Glück.
Die volle dice-roll.online-App unterstützt jede Formel — Angriff (1d20+5), Schaden (2d6+3), Vorteil (2d20kh1), Feuerball (8d6) — mit Würfelhistorie, gespeicherten Formeln und Krit-Hervorhebung.